Der CRASH läutet ein goldenes Zeitalter ein

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future_is_now
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Pastor: "Der GRÖßTE Crash aller ZEITEN." & Botschaft an die Frauen!

Beitrag: # 17315Beitrag future_is_now
Freitag 19. Juni 2020, 16:10

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Pastor: "Der GRÖßTE Crash aller ZEITEN." & Botschaft an die Frauen! #BleibtinderLiebe
https://www.youtube.com/watch?v=LTrJVOJ ... g&index=11

Ɠҽɖąnƙҽn / \ Ṡcɦnҽἳṣҽ هȶɣ - 16.06.2020

BITTE TEILT DAS VIDEO, DIESER WAHNSINN MUSS ENDLICH ENDEN... Ihr Frauen! Hört bitte genau hin und begreift was (besonders am Ende) gesagt wird! Schützt eure Familien, Ehen und Partnerschaften; lasst diese NICHT auch noch zerstören! Bleibt in der bedingungslosen Liebe!

#BleibtinderLiebe



Vgl.



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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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future_is_now
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" Das grosse FINALE kommt erst noch " (Marc Friedrich/14.6.2020)

Beitrag: # 17349Beitrag future_is_now
Sonntag 21. Juni 2020, 23:10

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Marc Friedrich: Corona-Krise war nur das Vorgeplänkel für den großen Crash
https://www.pinterest.ch/pin/808044358133222778/

https://www.youtube.com/watch?v=TdH6Yul ... LQ&index=2

René will Rendite - 14.06.2020

Seit Jahren schon warnen Marc Friedrich und Matthias Weik vor dem großen Crash. Die Corona-Krise scheint ihnen recht zu geben – oder doch nicht? Darüber rede ich nun mit Marc Friedrich.

Der Welt droht die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg, die Aktienmärkte sind eingebrochen - die Corona-Krise war noch nicht der große Crash, den er kommen sieht, sagt Friedrich ("Der größte Crash aller Zeiten") im Interview: "Das war nur das Vorgeplänkel, eine absehbare Krise." Allerdings habe die Pandemie alles etwas beschleunigt. "Die ungesunden Fundamente des Finanzsystems, die Ungleichgewichte, sind noch einmal mehr in Schräglage gekommen." Schließlich würden die Notenbanken und Staaten noch mehr billiges Geld in den Markt pumpen, um einen Absturz zu verhindern. "Das große Finale kommt erst noch", sagt Friedrich.

Das große Finale ist für ihn das Ende unseres Geldsystems, das Ende des "Währungsexperiments Euro", wie Friedrich im Interview konkretisiert. Die Gemeinschaftswährung sei schließlich von Anfang an falsch konstruiert worden als man versucht habe, Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft in einer Währungsunion zusammenzuschießen.

Es könne so nicht weitergehen, dass die Notenbanken immer mehr Geld ins System schießen, um es am Leben zu halten und die Staaten immer mehr Schulden machen. "Die Mathematik sucht immer noch Ausgleich und irgendwann wird sich das exponentielle Wachstum der Schulden wieder relativieren und sich anpassen und dann wird es dementsprechend auch knallen." Die Folge seien dann eine schwere Rezession, Bankenpleiten und Massenarbeitslosigkeit.

Friedrich ist überzeugt, dass der große Crash schon bald bevorsteht. Bis 2023 werde es soweit sein. Dass es bis dahin nur noch knapp zweieinhalb Jahre sind, irritiert ihn nicht. "Es ist schon länger absehbar, dass das ganze System nicht nachhaltig ist. Überall kann man die Tendenzen sehen. Wahrscheinlich tritt meine Prognose sogar früher ein. Manchmal können Dinge sehr schnell gehen."


mein Kommentar dazu:
  • Das Geldsystem hat sein Produkte-Ablaufdatum von 60 Jahren längst überschritten. "Krisen" erhalten es künstlich am Leben.
    >> https://youtu.be/mt0U11XBdWY

siehe auch:



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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"


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future_is_now
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Der Große BLUFF - Diese Krise Führt Zu Etwas Seltsamen (Teil 2/2)

Beitrag: # 17614Beitrag future_is_now
Freitag 10. Juli 2020, 19:38

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Der Große BLUFF - Diese Krise Führt Zu Etwas Seltsamen (Teil 2/2)
https://www.youtube.com/watch?v=QpIlTRv ... Mw&index=9

Gunnar Schuster - 23.06.2020

Der Große BLUFF - Diese Krise Führt Zu Etwas Seltsamen (Teil 2/2)

Wir leben in einer Welt wo Millionen Menschen ihre Arbeit verloren haben, Unternehmen schließen mussten und viele nun sich überlegen müssen, wie sie ihr Geld verdienen. Und während dieser Zeit sind ein paar Dinge passiert, die einige Menschen als fragwürdig ansehen und zusätzlich geschehen einige sehr seltsame Dinge im Hintergrund. Anfang des Jahres befanden sich ungefähr 107.000 Menschen in Kurzarbeit. Mit einer Arbeitslosigkeit in Höhe von 5,3% und wir alle wissen, dass danach sich die Dinge sehr schnell geändert haben. Wir haben eine Krise erlebt, die zum größten Crash am Aktienmarkt in der Geschichte geführt hat, die Wirtschaft wurde still gelegt, Menschen konnten kein Geld mehr verdienen, haben ihre Arbeit verloren oder wurden in Kurzarbeit geschickt. Das hat dazu geführt, dass es zu einem rasanten Anstieg der Arbeitslosen gekommen ist und die Anzahl der Kurzarbeiter um über 6.700% gestiegen ist. Wir erleben die schlimmste Krise außerhalb von Kriegszeiten in der Geschichte und es passieren gerade einige Dinge im Hintergrund über die keiner spricht und die unser komplettes Leben verändern.
Gerade jetzt gibt es eine Sache die sich die Eliten und viele Menschen auf der Erde wünschen. Eine Lösung für die Krise. Und die Eliten versprechen, dass es innerhalb von 12 bis 18 Monaten eine Lösung, einen Impfstoff geben soll. Und das obwohl es normalerweise Jahrzehnte dauern kann, um einen Impfstoff zu entwickeln und ob dieser dann erfolgreich ist, steht auf einem anderen Blatt. Warum sollten wir also so optimistisch sein? und wäre, wenn es wirklich so lange dauert einen Impfstoff zu entwickeln es nicht Fake News der Bevölkerung zu erzählen, dass es nur 12 bis 18 Monate dauert? Das ist die große Hoffnung der Eliten, damit der Lockdown und die Krise vorbei sind und endlich wieder Normalität einkehren kann. Aufgrund der Krise kam es zu einem Exporteinbruch von fast einem Drittel (31,1%). Zwar wurde durch den Lockdown und die eisebeschränkungen ein Rückgang erwartet, doch dass dieser fast doppelt so hoch gegenüber dem Vorjahreswert ausfällt hatte keiner erwartet. Dazu kommt, dass diese Krise zum größten Rückgang seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950 geführt hat. Auch gingen die Importe um fast (21,6) 22% zurück. Als nächstes hat die Krise zu einem dramatischen Anstieg der Kurzarbeiterzahlen geführt. Ende Mai waren es fast 12 Millionen Menschen, die für Kurzarbeit angemeldet wurden und auch wenn die tatsächliche Zahl niedriger liegen sollte, liegen diese Werte deutlich über dem höchsten Wert zur Finanzkrise von 2008 mit 1,44 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Insgesamt kam es zum ersten Mal seit 10 Jahren zu einem Rückgang der Erwerbstätigen und einer Arbeitslosenquote von 6,1%. Wobei die tatsächliche Arbeitslosigkeit deutlich höher liegt. Diese Krise hat dazu geführt, dass bei der KfW über 64.000 Anträge von Unternehmen für Förderhilfen mit einem Volumen in Höhe von 47 Milliarden in Anspruch genommen wurden. Und pro Woche kommen aktuell 3-4000 neue Anträge hinzu. Das Bruttoinlandsprodukt ist seit Mitte März um fast 8% gesunken und der Ökonom Nouriel Roubini geht sogar davon aus, dass die Wirtschaft in Europa Jahre brauchen wird, um sich wieder zu erholen. Und nicht nur die Wirtschaft hat einen Schaden genommen.

00:00 - 00:50 Intro
01:00 - 01:49 Teil 1: Lösung für die Krise?
01:50 - 02:25 Teil 2: Der Große Bluff?
02:26 - 06:05 Teil 3: Stilllegung der Wirtschaft und Profiteure der Krise
06:06 - 09:45 Teil 4: Die richtigen Maßnahmen oder Manipulation?
09:46 - 12:49 Teil 5: Eine Gesellschaft der Doppelstandards
12:50 - 13:15 Ende




Vgl.
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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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